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Bericht über das Erasmus-Semester in Maastricht an der Universiteit Maastricht |
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Wintersemester 2007-2008 von Florian Gerold Liss Allgemein Maastricht, die Hauptstadt der niederländischen Provinz Limburg liegt im äußersten Südosten der Niederlande, zwischen Belgien und Deutschland an beiden Seiten des Flusses Maas. Maastricht gilt als eine der ältesten Städte der Niederlande. Mit einer Fläche von ca. 60 km² und rund 118.000 Einwohnern ist Maastricht eine Großstadt mit exzellenter Verkehrsanbindung in bester geographischer Lage. In 20 Autominuten erreicht man das wunderschöne Aachen in Deutschland. Die Anreise zum Antritt des Auslandssemesters empfiehlt sich, allein wegen des Gepäcks mit dem Auto. Ein Fahrzeug ist preisgünstig z.B. über Europcar zu mieten, abgegeben werden kann es dann in Aachen. Ein Pendelbus verkehrt stündlich zwischen Aachen und Maastricht, das Tagesticket kostet 4 €. Im Internet sind Fahrpläne einfach abrufbar. Maastricht ist eine Motorroller- und Hundestadt, dies merkt man insbesondere am sich nie verflüchtigenden Geruch von Zweitakt-Benzingemisch und dem vielerorts herumliegenden Hundekot. Zu kleine Grünflächen bieten wenige Auslaufmöglichkeiten für Hunde und Besitzer. Nicht selten und gerade nachts wird der Hund nur kurz vor die Türe geschickt, die Maastrichter sind sehr bequem und gemütlich. Der Montag ist in den Niederlanden der zweite Sonntag, die meisten Geschäfte bleiben geschlossen, die Stadt ist ruhig und verschlafen.
Wohnen/Leben Die Wohnungssuche gestaltet sich auch in Maastricht schwierig, die in München Lebenden kann dies nicht erschrecken. Das Preisniveau entspricht Münchner Verhältnissen. Zu Semesterbeginn herrscht akute Wohnungsnot. Zahlreiche Makler bieten ihre Dienstleistungen an, zwei Monatsmieten Provision sind dabei keine Seltenheit. Ein Einzimmerappartement liegt bei ca. 500 € Monatsmiete. Durch die Universiteit Maastricht wird eine Wohnungs-/Zimmervermittlung angeboten, Erfolg nicht garantiert, es gilt nicht wählerisch und schnell zu sein. Wohnungen/Zimmer in den umliegenden Belgischen / Niederländischen Dörfern sind einfacher und günstiger zu mieten. Fahrtzeiten bis zu 40 Minuten mit dem öffentlichen Bus und/oder Rad bringen das Auswärtswohnen jedoch mit sich. Klappt kein Anmieten von privaten Räumlichkeiten, hilft die Universiteit Maastricht: Wohnen in einem der Studentenwohnheime. Die Preise für ein Zimmer liegen bei ca. 460 €, Zweibettzimmer sind etwas günstiger. Im Brouwersweg 100 befindet sich ein solches Studentenwohnheim. Abgesehen von der hohen Miete ist das Zusammenleben dort sehr entspannt, nette Leute, Kochen und Party. Ein privates Zimmer in einem der vielen WGHäuser oder Wohngemeinschaften ist dennoch günstiger und komfortabler/zentraler. Vom Wohnen direkt in der Innenstadt nahe Vrijthof ist abzuraten. Abgesehen von den hohen Mieten sind der Lärmpegel der Touristen und die Geräusche der nicht selten „getunten“ Fahrzeuge unangenehm. Die wenigsten Altbauten verfügen über Schallschutzfenster. Die Netzwerke bei Onlineplattformen eignen sich für die Wohnungssuche, gerade auch im Vorfeld zur Informationsbeschaffung sind sie äußerst hilfreich. Maastricht verfügt über eine sehr gute Infrastruktur. In der Innenstadt ist alles gut zu Fuß oder mit dem Rad zu erreichen, Lebensmittel können in zahllosen Supermärkten gekauft werden. Die Qualität der Lebensmittel liegt unter gewohnten deutschen Verhältnissen. Zusatzstoffe, insbesondere Farb- und Konservierungsstoffe sind in vielen Lebensmitteln enthalten. Brot und Käse sollten nicht unbedingt in Supermärkten gekauft werden. Hier bietet sich der Kauf bei kleineren Läden in der Innenstadt - jedoch auch zu höheren Preisen - an. Die Holländer legen eher Wert auf gutes Aussehen der Verpackung, auf glänzendes und genormt aussehendes Obst/Gemüse, der Geschmack steht im Hintergrund. Die Lebensmittelpreise generell sind vergleichsweise günstiger. Die Holländer handeln ungern mit Cent-Beträgen, je nach Preis wird auf- und abgerundet. Auf dem Wochenmarkt am Markplatz gibt es ein Mal pro Woche frisches Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch. Das Preis/Leistungsverhältnis ist hier wesentlich besser, das Obst/Gemüse kommt von umliegenden Bauernhöfen. Bis 12 Uhr ist alles verkauft, also: früh aufstehen. Der Discounter Aldi bietet die günstigsten Lebensmittel, von einem Einkauf dort ist jedoch abzuraten. Großeinkäufe sollten in Belgien oder Deutschland erfolgen. Ein Tagesausflug nach Aachen lohnt allein der Stadt wegen. Maastricht ist bei Deutschen / Belgiern und Holländern für Mode beliebt. Eine große Vielfalt an preiswerten und modischen Kleidungsstücken lockt an Wochenenden zusätzlich tausende Besucher in die Stadt. Jeden ersten Sonntag im Monat haben alle Geschäfte (auch Lebensmittelgeschäfte) geöffnet. Ein Supermarkt bietet täglich bis 22 Uhr und auch sonntags seine Waren an. Am Hauptbahnhof ist jeden Samstag ein netter Flohmarkt. Maastricht bietet viele gute Restaurants. Zwischen Fast-Food und hochpreisigen Speisemöglichkeiten findet sich leider keine passable Mitte. Das Mensa- / Cafeteria-Essen ist teuer. Schnell und günstig oder ausgezeichnet teuer, auch einige Sternekochs haben sich in Maastricht nieder gelassen. Eine außergewöhnlich teure Gaumenfreude ist bei einem Essen im Chateau Neercanne zu erwarten. Hier wurde im Jahr 1992 der Vertrag über die Europäische Union geschlossen, die Lage an der belgischen Grenze und die Atmosphäre dieser historischen Einrichtung lassen den Ärger über den Preis der Rechnung für einige Minuten in Vergessenheit geraten. Mobilität/Reisen/Kultur Mobil ist man in Maastricht am Besten mit dem Radl. Die Anschaffung eines Fahrrads, gerade zu Semesterbeginn ist mit unverhältnismäßigen Kosten verbunden. Ein Mitbringen des eigenen Fahrrades ist ratsam. Auch in Holland fährt man besser nachts mit Licht und durch keine Einbahnstraßen. In der Innenstadt sind alle wichtigen Einrichtungen auch sehr gut zu Fuß zu erreichen. Parkplätze gibt es so gut wie keine, die Stadt ist nicht sehr autofreundlich, dennoch herrsch hohes Verkehrsaufkommen, gerade in der Rushhour. Ohne Parkticket ist ein Strafzettel in Höhe von 50 € vorprogrammiert. Fahrzeuge können kostenlos außerhalb des Innenstadtrings geparkt werden. Immer wieder kursierten Gerüchte über die Beschädigung deutscher Fahrzeuge, ich kann dies nicht bestätigen, mein Auto habe ich meist in einer Wohnsiedlung (Stadtteil Mariaberg) zentrumsnah und sicher abstellen können. Die Autobahnen in Holland sind sehr gut ausgebaut. Das Tempolimit von 120 Km/h schreibt gemäßigtes und gemütliches Reisen vor, Polizeikontrollen und Geschwindigkeitsmessungen sind im Vergleich zum deutschen Bayern eher eine Seltenheit. Die Orientierung im Dreiländereck ist nicht immer einfach, die Belgier benennen die Städte anders als die Holländer und umgekehrt. Belgische Autobahnen sind nachts durchweg beleuchtet. Das Nachtfahren gestaltet sich so sehr angenehm. Niederländer können als defensive Fahrer beschrieben werden verglichen mit deutschen „Sonntagsfahrern“. Ein Navigationssystem ist für ein schnelles Zielerreichen vorteilhaft. Die niederländischen Benzinpreise sind im europäischen Vergleich auf dem Höchststand, getankt werden sollte in Belgien oder Deutschland. Das inländische Reisen mit der Bahn ist einfach und kostengünstig, nicht selten zahlt man nur ein Drittel deutscher Bahnprise. Eine besondere Vergünstigung gibt es für Studenten. Die Züge sind pünktlich und komfortabel. Der Besuch in Amsterdam ist ein Muss. Bequem mit dem Fahrzeug oder in zwei Zugstunden erreicht man die niederländische Hauptstadt. Hier tummeln sich Verrückte aus aller Welt. Zum Frühstück wird Bier getrunken, zum Mittagessen „gekifft“, die Stadt steht Kopf, sie schläft nie. Es gibt viel zu entdecken, u.a. den schönen Vondelpark, der bei Schönwetter ein grünes Rückzugsgebiet im Herzen Amsterdams bietet. Ebenso sehenswert ist das Van Gogh Museum. Tagesausflüge nach Antwerpen und Brüssel sind lohnenswert. Das Diamantenmuseum in Antwerpen erwies sich als Reinfall, von einem organisierten Ausflug der Studentenvereinigung möchte ich abraten. Schlecht organisiert und planlos hat der Ausflug nicht sonderlich viel Freude bereiten können. Ein Bereisen der um Maastricht liegenden Städte sowohl in Belgien als auch im Land erachte ich notwendig, ein Fahrzeug ist hierfür hilfreich. Die Kleinstädte haben ihren eigenen Charme und eigenes Flair, zu entdecken und besichtigen gibt es genug. Wer weiter hinaus möchte, nutzt die umliegenden und gut zu erreichenden Flughäfen in Köln, Düsseldorf, Maastricht / Aachen oder Brüssel, welche günstige Reisemöglichkeiten ins europäische Ausland bieten. Unter 100 € können bei Frühbuchung so zum Beispiel über ein Wochenende Barcelona, Prag oder Kopenhagen angeflogen werden. Flüge werden über Vergleichsportale wie z.B. www.flug.de oder www.opodo.de schnell gefunden. Die Buchung sollte direkt bei der Fluggesellschaft erfolgen, so reduziert sich noch einmal der Preis. Ausgehen Maastricht hat viele unterschiedliche Bars und Kneipen, allerdings wenige Diskotheken für das Publikum aus Maastricht und Umgebung. Zahlreiche Lokale locken mit günstigem Fassbier (unter 2 € / Glas) und lauter Musik. Ein Münchner würde schon beim Zusehen des Bierzapfens die Stirn runzeln. Die Schaumkrone wird mit einem messerartigen Schaber abgezogen; diesen Brauch konnte mir während meines fünfmonatigen Aufenthalts niemand erklären. Auch beim Spülen der Gläser wird nicht sehr auf Sauberkeit geachtet, Spülwasser vermischt sich durch das Weglassen von Klarspülen mit dem Gerstengebräu. Von Niederländern gebrautes Bier schmeckt von Haus aus etwas wässrig, dann zusammen mit Spülwasser nicht gerade ein Genuss. Gute Biere, in den unterschiedlichsten Sorten und Stärken finden sich in Belgien und Deutschland. Der niederländische Musikgeschmack ist schwer zu beschreiben. Schneller Neunziger-Jahre-Techno mit viel Bass vermischt sich mit altbekannten Evergreens. Die Holländer mögen vertraute Musik. Als sehr kommerziell, zeitlos ohne Experimentierfreude kann die Musik beschreiben werden. Abspiellisten laufen in Bars und Clubs und machen den Diskjockey überflüssig. Über 20 Radiostationen senden in Maastricht. Die bekannteste Bar gerade für ERASMUS Studenten ist wohl das Highlander. Der Bierpreis ist unschlagbar, Achtsamkeit aber, Kopfweh garantiert. Auch das noch nicht eingeführte Rauchverbot und regelmäßige Überfüllung können einen Abend im Highlander vermiesen. Fußballfans und ERASMUS-Studenten aus aller Welt kommen aber gerade hier garantiert auf ihre Kosten, sieben Tage die Woche. Das Ausgehen nach einer Kneipentour endet wegen der verlängerten Öffnungszeiten bis in die Morgenstunden im Meta oder Allah. Kneipen / Bars schließen um 2 Uhr. Laute Musik, dunkle Gestalten, eine schäbige Einrichtung und volltrunkene StudentInnen beschreiben die Diskotheken in der Innenstadt treffend. Hin und wieder gibt es eine gute Party mit elektronischer Musik vom Diskjockey auf dem Coffee-Shop-Boot oder in anderen Räumlichkeiten. Nett gerade an Nachmittagen und wegen des üppigen Zeitschriftensortiments ist es hier: www.cafezondag.nl. Bekannt ist Maastricht für seine Jazz-Musik. Viele Live-Bands spielen an verschiedenen Abenden in Bars / Kneipen. Und sonst: man muss sich nur umhören, StudentInnen wissen immer wo Party ist. Coffee-Shops gibt es in Maastricht über zehn. Die sich darin befindenden Gäste sind zumeist Touristen aus Deutschland, Belgien und Frankreich. Es muffelt und man fühlt sich eher unwohl. Heaven 69 wäre der annehmbarste Vorschlag, möchte man bei Sonnenschein auf der Innenterasse günstig und einfach eine Kleinigkeit essen sowie Marihuana konsumieren. Der Konsum jedoch ist mit größter Behutsamkeit zu genießen, die zumeist gedüngten und hochgezüchteten Pflanzen, die in getrockneter Form in verschiedenen Sorten / Preisklassen erworben werden können, haben eine nicht zu unterschätzende Wirkung. Ein Rauchverbot gibt es in Holland (noch) nicht, der Marihuana- Konsum allerdings ist lediglich in den dafür vorgesehenen Coffee-Shops bzw. speziellen Bars erlaubt. Die Abgabemenge beschränkt sich auf 5 (!) Gramm pro Tag. Der Verkauf von alkoholischen Getränken ist in Coffee-Shops untersagt. An den Haschischgeruch, der bei günstigen Wetterverhältnissen die ganze Stadt durchzieht, hat man sich schnell gewöhnt. Universität Die Universiteit Maastricht ist überaus modern und fortschrittlich. Alle Einrichtungen, insbesondere die Bibliothek sind mit neustem technischem Gerät ausgestattet. Die Faculty oft Arts and Social Sciences befindet sich in der Grote Gracht sehr zentrumsnah direkt gegenüber einer Sexvideothek und eines Coffee-Shops. Hier wird die Liberalität und Toleranz der Holländer bestmöglich wiedergespiegelt. Für eine sichere Aufbewahrung von Fahrrädern ist unter dem Gebäude in der Grote Gracht eine große Fahrradgarage, ebenso am Maasboulevard, in der kostenlos Fahrräder abgestellt werden können. Die Fakultät ist mit einem Kopierraum und einigen PC-Plätzen ausgestattet. Kurse finden in schönen Räumen, z.B. dem Spiegelsaal statt. Bei der Belegung eines Minor-Programms ist der Arbeitsaufwand enorm. In den drei Blöcken über einen Zeitraum von fünf Monaten müssen drei wissenschaftliche Bücher (der Bücherkauf kann bequem über www.amazon.com erfolgen, die gebrauchten Bücher sind wie neu und günstiger) und drei umfangreiche Reader studiert werden, hinzu kommen Präsentationen, Rollenspiele, Literaturrecherche, Kopieren (Kosten in den fünf Monaten ca. 100 €), Diskussionen, Paper und eine Hausarbeit. Zeitaufwand, Anspruch und Niveau sind sehr hochgehalten. Für die Kurse besteht Anwesenheitspflicht. Vor den Prüfungen ist die Bibliothek restlos überfüllt. Einzelarbeitsräume können im Vorfeld reserviert werden. Die Klausuren sind schwer jedoch schaffbar. Die Vorbereitung erfolgt bestmöglich betreut und klar strukturiert. Offene Fragen werden klar beantwortet. Das gesamte Lehrpersonal ist engagiert, motiviert, hilfsbereit und sehr bemüht. Geld/Kommunikation Allgemein gleichen sich die Lebenshaltungskosten den Münchner Verhältnissen an. Die Bankautomatendichte ist hoch, jedoch fallen bei jeder Abhebung Kosten nicht selten unter fünf € an. Ich rate die Neugründung eines Kontos bei der Deutschen Kreditbank www.dkb.de, einer Tochter der Deutschen Bank. Mit diesem Prepaid-Konto kann mit einer kostenlosen VISA weltweit kostenlos an allen Bankautomaten aller Banken Geld abgehoben werden. Die Bank ist seriös und das Angebot unschlagbar, hinzu kommen 3,8% Zinsen p.a. Beim Mobiltelefonieren ist man preislich am Besten mit www.lebara.de beraten. Der Prepaid-Mobilfunkanbieter hat die günstigsten Preise, so kann für ca. 20 Cent in das deutsche Festnetz telefoniert werden. Zu Semesterbeginn sind die Karten schnell ausverkauft, also im Internet bestellen oder schnell sein. Die SIM-Karte wird in das Zweithandy oder Handy eingesetzt und kann bequem vom Internet aus aufgeladen werden. Die W-Lan Dichte in Maastricht ist ebenfalls sehr hoch. Für einen schnellen und preisgünstigen Internetzugang lohnt es sich, das Netz mit Anderen zu teilen. Einfach beim Nachbarn fragen und um den Netzwerkschlüssel bitten sowie bei den Kosten beteiligen, das ist die komfortabelste Lösung. Im PC-Raum in den Fakultäten oder der Bibliothek sind alternativ die Computer zu nutzen. Die Post stellt Briefe und Pakete günstig zu, für 75 Cent kann beispielweise ein Buch nach Deutschland versendet werden. Die Post ist schnell und zuverlässig. Die Bilingualität (Niederländisch/Englisch) der Niederländer und die Nähe zu Deutschland erleichtern die Kommunikation. Limburger sind sehr offen und freundlich sowie hilfsbereit gegenüber Deutschen. Sie sind stolz Deutsch zu sprechen und zu verstehen, was man von Holländern die weiter im Norden wohnen, nicht gerade behaupten kann. In Amsterdam ist es schon schwerer, einen Holländer mit Deutschkenntnissen anzutreffen. Alles in Allem war der Aufenthalt ein großes Erlebnis, eine tolle Erfahrung und eine unvergessliche Lebenszeit. Für Fragen bin ich gerne immer zu erreichen und helfe mit weiteren Tipps. Meine Angaben erfolgten nach bestem Wissen und Gewissen und sind ohne Gewähr. Um den Autor zu kontaktieren bitte hier klicken {easycomments} |
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